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Freitag, 23. Dezember 2016

Das neue Jahr rückt näher



Das Semester neigt sich in schnellen Schritten dem Ende zu und somit auch das Modul IMA1-Digital Marketing mit Prof. Bruno Bucher. 
Viele Erkenntnisse und spannende Vorträge werden uns noch lange in Erinnerung bleiben, sowie die Erstellung unseres Blogs. Waren wir doch zu Beginn ein wenig skeptisch, ob die Erstellung eines Blogs wirklich lehrreich sein kann, hat es uns das Gegenteil bewiesen. Mit der selbständigen Auseinandersetzung von sehr abwechslungsreichen Themen, die im Unterricht angesprochen wurden, konnte der Horizont extrem erweitert werden. Es war erstaunlich, wie sich die Blog-Teams mit spannenden und umfangreichen Einträgen auszuzeichnen wussten und man merkte, dass sich alle mit viel Engagement an diese Aufgaben heran machten.

In den letzten Kontaktstunden werden nun die einzelnen Gruppen ihre individuelle Semesterarbeit präsentieren. Wir freuen und bereits auf die verschiedenen spannenden Vorträge und die neuen Erkenntnisse, die wir daraus erhalten werden.
 

Das Modul hat sich definitiv nicht auf die vier Lektionen am Freitagnachmittag beschränkt, sondern neue Ansichten der Digitalen Welt im Alltag aufgezeigt. Es hat uns einmal mehr klar gemacht, dass diese Transformation unumgänglich vorwärts schreitet und uns nur bleibt, sich optimal darauf vorzubereiten und offen für neues zu bleiben. 

Hiermit möchten wir uns bei unserem Dozenten Bruno Bucher und der ganzen Klasse für das spannende und abwechslungsreiche Modul bedanken. Wir wünschen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen sanften Rutsch ins neue Jahr.
Bildergebnis für frohe weihnachten und ein gutes neues jahr animiert
1az.p7.de/frohe-weihnachten-und-gesundes-neues-jahr-spruche/?cortingen

Dienstag, 29. November 2016

Influencer Marketing - Micro Influencer




In unserer letzten Vorlesung im Digital Marketing, besuchten uns Chris und Sophie von Siroop. Sie erklärten uns wie Siroop aufgebaut wurde und wir erhielten einen Einblick in ein relativ junges Unternehmen mit sehr spannenden Ansätzen. Für weitere Informationen zu Siroop und Konkurrenten wie Amazon und Alibaba, können wir euch den Blog von Prof. Bruno Bucher empfehlen. Allgemeines zum Thema Influencer Marketing findet ihr auch auf dem Blog unserer Mitstudenten, digital footprint.

Besonders interessant fanden wir das Thema Influencer Marketing, was Siroop bewusst anwendet, um den Traffic auf der eigenen Webseite erhöhen zu können. Sophie von Siroop erklärte uns, dass es eine schwierige Aufgabe ist, die richtigen Influencer zu finden. Das wichtigste Medium stellt dabei Social Media dar, bei dem vor allem Instagram häufig für diese Zwecke verwendet wird.

Die Anzahl Follower der beauftragten Influencer ist eine wichtige Voraussetzung, um wirkungsvolles Marketing betreiben zu können. Dies stimmt nur bedingt, sagte uns Sophie und sprach immer wieder von den sogenannten Micro-Influencer. Zu diesem Thema haben wir nun weiter rechechiert. 

https://blog.namics.com/2016/08/influencer-marketing-hat-viele-gesichter.html
Charakterisiert werden Micro-Influencer durch eine geringere Reichweite, d.h. durch eine viel kleinere Followeranzahl als die Top Influencer. Der Vorteil der Micro-Influencer liegt aber darin, dass sie in ihrem Metier meist ein sehr grosses Fachwissen besitzen und sehr authentisch und vertrauenswürdig wahrgenommen werden. Meist bewegt sich ein Micro-Influencer in einem Nischenmarkt und beschäftigt sich ausschliesslich mit dieser Nische. Dies ist ein weiterer Grund, weshalb der Influencer sehr erfahren und fokussiert wirkt. Micro-Influencer stehen dem potentiellen Kunden viel näher und die Follower bewerten seine Erfahrungen als klare Referenz und vertrauen auf die Meinung des Influencers. Um das Ganze ein wenig mit Zahlen belegen zu können, haben wir herausgefunden, dass ein Micro-Influencer mit weniger als 1000 Followern eine Engagement-Rate von rund 8% aufweist, während ein Top-Influencer mit über einer Million Followern noch eine Engagement-Rate von rund 1.7% aufweist. Engagement-Rate bedeutet, wie oft einer der Follower ein Bild kommentiert oder likt im Verhältnis zur Gesamt-Followerzahl.

Bei unserer Recherche wurde auch immer wieder vom Potential-Influencer gesprochen, der sich noch näher beim Kunden befinden soll. Dieser wird durch ein sehr loyales Netzwerk charakterisiert und ist nicht professionell mit Influencer Marketing beschäftigt, weshalb er kaum ausfindig zu machen ist. Solche Personen sind von den Unternehmen nur schwer zu finden, haben aber enormes Potential.

Schlussendlich sind wir jedoch immer noch der Meinung, dass auch Micro-Influencer dem finanziellen Anreiz nicht ganz widerstehen können und Werbung von Proukten machen, die ihnen persönlich nicht sehr wichtig sind oder von denen sie nicht wirklich überzeugt sind. Micro-Influencer sind aber sicher vertrauenswürdiger als Weltstars, die auf Instagram in erster Linie nur noch für verschiedenste Produkte werben.

Dienstag, 22. November 2016

Videos - die viralen Vermarkter

Ein Video entsteht aus einer Aneinanderreihung von unzähligen Bildern. Gehen wir nun davon aus, dass die Redewendung „ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ stimmt, bringt das Video ein immenses Potential an Aussagekraft mit sich. Im Blog Marketingfoot von unseren Mitstudenten wird in ihrem Beitrag Videos statt Banner – wieso? aufgezeigt wie effektiv ein Content Marketing mithilfe von Videos vermittelt werden kann.

Uns ist in diesem Zusammenhang ein Video in den Sinn gekommen, welches innert kürzester Zeit viral gegangen ist. Im 20minuten Artikel „Web steht kopf wegen Schweizer Hotelpool“ wurde über dieses Phänomen berichtet. Das Video zeigt in nur wenigen Sekunden die einzigarte Aussicht aus dem Whirlpool des Hotels Villa Honegg und verzaubert damit Millionen von Menschen auf der ganzen Welt. Seit die Reisebloggerin Fabi Gama das Video gepostet hat, wird das Hotel mit Anfragen überhäuft.

Aussicht vom Hotel Villa Honegg. Quelle: outdoormind.de 
Solche Videos verteilen sich zurzeit über unsere Netzwerke viral. Diese Kombination von Video und vernetztem Social Media ermöglicht eine nie dagewesene Effizienz im Marketingbereich. Aus unserer Sicht eignen sich Videos, die Emotionen mit einem Produkt oder einer Dienstleistung verbinden am Besten. Es gibt aber auch Unternehmen mit weniger Spielraum für das Wecken von Emotionen, die vom Video-Hype Gebrauch machen. Auf Tubular erhält man eine Übersicht über die globale Dimensionen im Video Content Bereich. 

most watched brands in October. Quelle:tubularlabs.com


Wie wir aus dem Unterricht und dem Blog-Eintrag Social Media Strategie von Bruno Bucher gelernt haben, ist es für uns wichtig zu erwähnen, dass der Begriff Social Media nicht nur auf Facebook, Twitter oder Instagram reduziert werden darf. Zudem gilt es Regeln, wie in unserem Beitrag Hight-Tech Weapon Social Media erwähnt, zu beachten. Dennoch spielt sich der Hype um die Videos vor allem auf den bereits angesprochenen Plattformen, welche dieses enorme Verbreitungspotential mit sich bringen, ab. Aus diesem Grund haben wir uns die verschiedenen Arten der Video-Kommunikation angeschaut. Die Unternehmung Videoboost hat zu diesem Thema folgende Videoformate definiert, welche sich zur Vermarktung via Facebook oder Instagram eignen:

Der Social Media Hit:
Es darf mit den Emotionen Lachen oder Staunen gearbeitet werden. Die Idee muss gut durchdacht sein und mit dem Produkt oder der Marke, die man verkaufen will, verknüpft sein. Bei humorvollen Videos besteht das Risiko, dass man nicht alle zum Lachen bringt und einige die Botschaft missverstehen. Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Das Staunen erzeugt man beispielsweise mit eindrucksvollen und einmaligen Aufnahmen der Natur, wie dies beim Hotel Villa Honegg der Fall ist.

Das Erklärvideo:
Eine gute Variante, um das Unternehmen oder ein Produkt vorzustellen und dabei auf einer sachlichen Ebene zu bleiben. Durch Ratschläge können Probleme von Zielgruppen angesprochen werden und die Lösung aufgezeigt werden. Es kann ein Expertenstatus aufgebaut werden. Als Beispiel für ein Unternehmen mit solchen Filmen kann die Post genommen werden. Sie nutzt solche Elemente zur Vermittlung von Vorgehensweisen beim verschicken von Paketen.

Der Blick hinter die Kulissen:
Das Ziel dieses Formates ist es, Vertrauen zu erwecken. Sei dies mit Videos über Herstellungsprozesse bei denen Mitarbeiter involviert sind oder das Vorstellen von Kunden und deren Mehrwert durch das Produkt oder die Dienstleistung. Hier eignet sich ebenfalls die Post als Beispiel zu nennen, die mit vielen Videos mit ihren Kunden kommuniziert. 



Der Contest:
In einer Videobotschaft wird ein Wettbewerb erklärt und animiert die Menschen in den sozialen Netzwerken zur Teilnahme und überdies zum Teilen des Beitrages. Eine andere Möglichkeit ist mit seiner Unternehmung an Challenges teilzunehmen und sich dabei zu filmen. Die Aufmerksamkeit wächst von Fan zu Fan exponentiell an. Die Ice Bucket Challenge, Harlem Shake oder der neuste Trend Mannequin Challenge sind Beispiele für solche Phänomene.  


Das Status Update:
Die herkömmliche Update-Nachricht in Textform kann auch als kurze Videobotschaft mitgeteilt werden. So können Neuigkeiten und Entwicklungen einer Unternehmung effizient zusammengefasst werden.

Damit die Art der Videobotschaft bestimmt werden kann, lohnt es sich gemäss videoboost folgende Fragen zu stellen. Wer ist die Zielgruppe? Was will die Zielgruppe? Wie kann ich die Zielgruppe erreichen?

Unser Fazit: Für uns ist klar, das Momentum liegt beim Video und Social Media. Die Videos werden beispielsweise auf Facebook (1,4 Milliarden User) gelikt und erscheinen durch Freundeskreise auf tausenden Userseiten. Die Vernetzung der globalen Welt kann ein Video, das viral geht, innert kürzester Zeit über den ganzen Globus schleudern. So wird ein Hotel mit Whirlpool über Nacht – ohne Marketingausgaben – weltberühmt. Eine Gefahr sehen wir in der kurzen Lebensdauer von Internet Trends. Wird der User von Videos überhäuft, kann er das Interesse so schnell verlieren wie es aufgekommen ist.

Zum Schluss, für alle Bärnerinnen und Bärner oder Bärnliebhaber, der wohl schönste viral gegangene Film.

Dienstag, 15. November 2016

Inszenierung im Digital Marketing

In der letzten Vorlesung durften wir an einem sehr spannenden Gastreferat durch Herrn Samuel Röthlisberger von der Habegger Group teilnehmen. An verschiedensten Beispielen präsentierte er uns, wie Emotionen, Spannung und Erlebnisse bewusst insezeniert werden können. Man spürte sehr schnell, dass sich Herr Röthlisberger bereits sehr lange mit dieser Thematik beschäftigt und uns sehr spannende Aspekte näherbringen konnte. Mehr über den Inhalt des Vortrages könnt Ihr bei den Blogs unserer Mitstudenten nachlesen. (Digital Performance - Inszenierung & Marketingfoot - Inszenierung: Ein Rezept)

Im Anschluss des Gastreferates haben wir uns die Frage gestellt, wie die vorgestellten Methoden im Digital Marketing zum Zug kommen könnten, falls der direkte Kundenkontakt nicht hergestellt werden kann.

Wir sind zum Schluss gekommen, dass sich dies heutzutage am besten über den Kanal der bewegten Videobotschaften machen lässt. Immer mehr Unternehmen schalten mehrheitlich Online-Werbung in Form von Videos. Der Vorteil liegt darin, dass Emotionen anhand von Bild und Ton viel schneller und einfacher an das Zielpublikum vermittelt werden können. Der Kunde kann abgeholt werden und fühlt sich bestätigt, falls ein gutes Gefühl ausgelöst wird. 

Wichtig dabei ist, dass der Brand meist zu Beginn des Videos mittgeteilt wird und der Clip nicht länger als 15 Sekunden dauert. Ein neuer Ansatz der immer mehr im Mittelpunkt steht ist, dass nicht mehr primär Werbung gemacht wird. Bei innovativem Videomarketing geht es um den Inhalt und die Unterhaltung. Es sollen Geschichten erzählt werden und nicht langweilige Werbebotschaften gezeigt werden.

Ein sehr erfolgreiches Beispiel ist die Video-Botschaft von Evian, mit ihren Clips Baby & Me.
Es wird nicht in erster Linie Werbung gemacht, jedoch hat es einen sehr starken emotionalen Inhalt. Es steht weniger im Vordergrund, dass Evian etwas zu verkaufen versucht und trotzdem verbinden wir die Videos sofort mit dem Brand. Nachstehend findet ihr den ganzen Clip, der für die Werbung im Internet meist in einer gekürzten Variante gezeigt wurde.

Montag, 31. Oktober 2016

Search Engine Optimization - SEO

Ein guter Webauftritt ist ohne Search Engine Optimization oder zu Deutsch Suchmaschinen-Optimierung nur halb so erfolgreich. Aus diesem Grund möchten wir euch im nachfolgenden Blog aufzeigen, was SEO genau bedeutet, wie eine erfolgreiche SEO-Strategie entsteht und was sonst noch alles dazugehört. 
Suchmaschinen-Optimierung (SEO) darf nicht etwa mit SEA-Search Engine Advertising verwechselt werden. Denn SEA beinhaltet meistens Pay-Per-Click (PPC), was bedeutet, dass für jeden Webseitenbesucher bezahlt werden muss. Bekannt dabei ist vor allem Google AdWords. Bei diesem Angebot von Google werden sie bei einer Suche über die Suchmaschine als einer der ersten Treffer angezeigt und die Chancen auf Aufmerksamkeit können gezielt erhöht werden.

Das Ziel von SEO liegt darin, dass potentielle Kunden langfristig auf die eigene Webseite geführt werden, der Bekanntheitsgrad und das Image erhöht werden können und dies schlussendlich zu höheren Umsätzen und Gewinnen führt.

Onpage-Massnahmen
Vorgehen Onpage: www.netzmarketing.ch
Dabei wird in erster Linie Wert darauf gelegt, dass die richtigen Begrifflichkeiten und Keywords auf der Homepage verankert werden, um eine möglichst hohe Suchmaschinen-Trefferquote zu erreichen. Um die richtigen Keywords eruieren zu können, muss herausgefunden werden, nach welchen Begriffen potentielle Kunden suchen könnten. Ebenfalls können Datenbanken mit den häufigsten Suchbegriffen dabei helfen, relevante Keyword-Kombinationen zu finden.
Eine weiterer wichtiger Faktor stellt der HTML Code dar. Dabei ist guter Inhalt unerlässlich. Themenbezogene und gute Texte sind sehr wichtig und bringen langfristig gute Resultate. 

Vorgehen Offpage: www.netzmarketing.ch


Offpage-Massnahmen
Dabei wird versucht, dass möglichst viele "fremde" Webseiten auf die eigene Seite linken. Der Aufbau von möglichst vielen Sozialen Signalen wie über Google+, Facebook, Twitter etc. ist sehr wichtig. Die Verlinkung über Foren, Blogs oder Verzeichnisse kann ebenfalls zu besseren Resultaten führen.





Ein grosser Vorteil gegenüber klassischen Marketingmassnahmen liegt in der Messbarkeit des Erfolges. Durch Analyse-Tools wie Google-Analytics kann der Erfolg von SEO klar aufgezeigt werden. Somit kann schnell eruiert werden, ob sich die Bemühungen und Investitionen gelohnt haben oder nicht. 

Dienstag, 11. Oktober 2016

Digitaler 5-Liber


Besuche bei Grosseltern waren, wenn wir ganz ehrlich sind, nicht immer in die Kategorie „Spannend“ einzuordnen. Jedoch gab es immer mal wieder den heiss begehrten 5-Liber in die Hand gedrückt, um ihn dann sofort für Leckereien beim nächstgelegenen „Beck“ auszugeben. Diese knapp 14 Gramm schwere Münze hergestellt aus einer Kupfer- und Nickellegierung ist, vor allem bei älteren Generationen, mehr als nur ein Zahlungsmittel.

Wir wagen aber die Behauptung, dass das Statussymbol der Schweizer Bodenständigkeit und sparsamen Umgehen mit finanziellen Mitteln bald ausgedient haben wird. Die digitale Flutwelle macht auch vor stark etablierten Zahlungsmitteln nicht halt und wird den 5-Liber gnadenlos aus den Geldbörsen verschwinden lassen. 

„Digital Disruption“ heisst das Stichwort, dessen Bedeutung wir in den ersten Kontaktlektionen bei Prof. Bruno Bucher im Digital Marketing kennen gelernt haben. In fast allen Lebensbereichen werden alteingesessene Methoden aus ihrer Verankerung gerissen und durch neue innovative Optionen ersetzt. So geschieht dies auch bei unseren Zahlungsmethoden. 

Das „Digital Wallet“ ebnet einen neuen Weg zum bargeldlosen Bezahlen. Gemäss dem NZZ-Artikel "Wie wir in Zukunft bezahlen werden" erarbeiten verschiedenste Anbieter, dies sind Banken, Kreditkartefirmen, Telekommunikationsfirmen und Technologieunternehmen, fieberhaft praktische Lösungen zur möglichst bequemen Abwicklung von Kaufgeschäften. Letztes Jahr präsentierte der Technologiekonzern Apple seinen Plan fürs „Apple Pay“. 

www.applemagazine.com


Gestern aktualisierte ich mein iPhone SE und wurde sogleich gebeten, mein Apple Pay Konto einzurichten und die Kreditkarte einzulesen. Die Lösungen sind im Alltag angekommen und werden uns momentan nahe gelegt, sie zu benutzen. Wir denken, wir kommen als Individuum nicht an der technologischen Revolution vorbei, ob wir es nun gutheissen oder nicht. Freuen wir uns auf den Moment, wenn wir das Mobiltelefon zücken und unseren Grosskindern den digitalen 5-Liber überweisen.

Sonntag, 2. Oktober 2016

Digitaler Spaziergang

Unsere Erste Vorlesung im Modul IMA1 ist bereits Geschichte und es bleiben viele Eindrücke. Der Start war alles andere als üblich und man traf sich vor dem Gebäude um einen Digitalen Spaziergang an der Sonne zu geniessen. Da sich unser Dozent Prof. Bruno Bucher als ziemlichen Pokémon GO Crack herausstellte wurde jedem das Spiel wieder ein wenig in Erinnerung gerufen. Augmented reality nennt sich diese Art von Spiel und basiert auf einer unglaublichen digitalen Arbeit im Hintergrund. Während des Spazierganges wurde einem die Verbindung zum Digital Marketing immer klarer.
Augmented Reality - kommt ebenfalls im Marketing zu Einsatz. Als Beispiel kann die Möbelkette IKEA genannt werden. 2013 hat das Unternehmen eine App präsentiert, bei dem die Strichcodes aus dem Katalog eingelesen werden konnten, um das Möbelstück virtuell in der Wohnung darstellen zu können. 


commons.wikimedia.org
Wir denken, dass solche Innovationen laufend ausgebaut werden und unserer Meinung nach können sie uns in verschiedenen Lebenssituationen ganz klar unterstützen.

IMA1-Digital Marketing



Was erwarten wir von Digital Marketing? 

Besteht Digital Marketing daraus am Laptop zu sitzen um Eintrag für Eintrag auf Sozialen Plattformen zu posten? Oder geht es darum möglichst viele und nervige Werbebanner durch die digitale Welt zu schleudern?
Nein, dies hat uns bereits ein Blick auf den Modulbeschrieb IMA1 gezeigt. Digital Marketing besteht aus viel mehr. Als erstes gilt es erfolgreiche und für den Kunden spannende Strategien zu entwickeln. Um erfolgreich zu sein muss man aber die Digitale Welt zuerst verstehen und sich über die unzähligen Möglichkeiten im Klaren sein. Wir erhoffen uns aus diesem Modul diesen genannten Eckpunkten ein Stück näher kommen zu können. Ebenfalls hoffen wir auf nicht alltägliche Einblicke in die digitale Welt im positiven sowie auch im negativen Bereich. 


Bildergebnis für digital marketing
thesocialmediamonthly.com
Worin besteht der Unterschied zum traditionellen Marketing?

Wenn Digital Marketing mit traditionellem Marketing verglichen wird, entstehen offensichtliche Diskrepanzen. Während das traditionelle Marketing eher starr strukturiert und lange im Voraus geplant wird wirkt die digitale Welt viel unstrukturierter, spontaner oder auch aktueller. Ein weiterer markanter Unterschied betrifft die Reichweite der beiden Marketingstrategien. Infolge des digitalen Weges ist es einfacher ein grösseres Publikum anzusprechen und dies erst noch in viel kürzerer Zeit. Während es beim traditionellen Marketing kaum möglich ist einen rund um die Uhr Service für den Kunden generieren zu können, kann auf dem Digitalen Weg 24 Stunden und 365 Tage im Jahr ohne Weiteres reagiert werden. Die angewandte Sprache zeigt ebenfalls klare Unterschiede. Im Bereich des klassischen Marketing wird versucht in klaren Sätzen und Floskeln zu schreiben, anders ist dies im Digital Marketing, wo die prägnante kurze und persönliche Kommunikation im Vordergrund steht.


Ist Digital Marketing eine berufliche Option für uns?
Da wir uns bis zum jetzigen Zeitpunkt selber nicht aktiv mit Digital Marketing auseinandergesetzt haben, können wir nicht sagen ob es eine Option für uns persönlich ist. Jedoch sind wir gespannt ob uns dieses Modul vom Digital Marketing überzeugt und uns doch noch auf diese Laufbahn bringt. Somit kann diese Frage momentan nicht eindeutig beantwortet werden.