Das Semester neigt sich in schnellen
Schritten dem Ende zu und somit auch das Modul IMA1-Digital Marketing mit Prof.
Bruno Bucher.
Viele Erkenntnisse und spannende Vorträge werden uns noch lange
in Erinnerung bleiben, sowie die Erstellung unseres Blogs. Waren wir doch zu
Beginn ein wenig skeptisch, ob die Erstellung eines Blogs wirklich lehrreich
sein kann, hat es uns das Gegenteil bewiesen. Mit der selbständigen
Auseinandersetzung von sehr abwechslungsreichen Themen, die im Unterricht
angesprochen wurden, konnte der Horizont extrem erweitert werden. Es war
erstaunlich, wie sich die Blog-Teams mit spannenden und umfangreichen Einträgen
auszuzeichnen wussten und man merkte, dass sich alle mit viel Engagement an
diese Aufgaben heran machten.
In den letzten Kontaktstunden werden nun die einzelnen Gruppen ihre individuelle Semesterarbeit präsentieren. Wir freuen und bereits auf die verschiedenen spannenden Vorträge und die neuen Erkenntnisse, die wir daraus erhalten werden.
Das Modul hat sich definitiv nicht auf die vier
Lektionen am Freitagnachmittag beschränkt, sondern neue Ansichten der Digitalen
Welt im Alltag aufgezeigt. Es hat uns einmal mehr klar gemacht, dass diese
Transformation unumgänglich vorwärts schreitet und uns nur bleibt, sich optimal
darauf vorzubereiten und offen für neues zu bleiben.
Hiermit möchten wir uns bei unserem
Dozenten Bruno Bucher und der ganzen Klasse für das spannende und
abwechslungsreiche Modul bedanken. Wir wünschen allen eine besinnliche
Weihnachtszeit und einen sanften Rutsch ins neue Jahr.
In unserer letzten Vorlesung im Digital Marketing, besuchten uns Chris und Sophie von Siroop. Sie erklärten uns wie Siroop aufgebaut wurde und wir erhielten einen Einblick in ein relativ junges Unternehmen mit sehr spannenden Ansätzen. Für weitere Informationen zu Siroop und Konkurrenten wie Amazon und Alibaba, können wir euch den Blog von Prof. Bruno Bucher empfehlen. Allgemeines zum Thema Influencer Marketing findet ihr auch auf dem Blog unserer Mitstudenten, digital footprint.
Besonders interessant fanden wir das Thema Influencer Marketing, was Siroop bewusst anwendet, um den Traffic auf der eigenen Webseite erhöhen zu können. Sophie von Siroop erklärte uns, dass es eine schwierige Aufgabe ist, die richtigen Influencer zu finden. Das wichtigste Medium stellt dabei Social Media dar, bei dem vor allem Instagram häufig für diese Zwecke verwendet wird.
Die Anzahl Follower der beauftragten Influencer ist eine wichtige
Voraussetzung, um wirkungsvolles Marketing betreiben zu können. Dies
stimmt nur bedingt, sagte uns Sophie und sprach immer wieder von den
sogenannten Micro-Influencer. Zu diesem Thema haben wir nun weiter
rechechiert.
Charakterisiert werden Micro-Influencer durch eine geringere Reichweite, d.h. durch eine viel kleinere Followeranzahl als die Top Influencer. Der Vorteil der Micro-Influencer liegt aber darin, dass sie in ihrem Metier meist ein sehr grosses Fachwissen besitzen und sehr authentisch und vertrauenswürdig wahrgenommen werden. Meist bewegt sich ein Micro-Influencer in einem Nischenmarkt und beschäftigt sich ausschliesslich mit dieser Nische. Dies ist ein weiterer Grund, weshalb der Influencer sehr erfahren und fokussiert wirkt. Micro-Influencer stehen dem potentiellen Kunden viel näher und die Follower bewerten seine Erfahrungen als klare Referenz und vertrauen auf die Meinung des Influencers. Um das Ganze ein wenig mit Zahlen belegen zu können, haben wir herausgefunden, dass ein Micro-Influencer mit weniger als 1000 Followern eine Engagement-Rate von rund 8% aufweist, während ein Top-Influencer mit über einer Million Followern noch eine Engagement-Rate von rund 1.7% aufweist. Engagement-Rate bedeutet, wie oft einer der Follower ein Bild kommentiert oder likt im Verhältnis zur Gesamt-Followerzahl.
Bei unserer Recherche wurde auch immer wieder vom Potential-Influencer gesprochen, der sich noch näher beim Kunden befinden soll. Dieser wird durch ein sehr loyales Netzwerk charakterisiert und ist nicht professionell mit Influencer Marketing beschäftigt, weshalb er kaum ausfindig zu machen ist. Solche Personen sind von den Unternehmen nur schwer zu finden, haben aber enormes Potential.
Schlussendlich sind wir jedoch immer noch der Meinung, dass auch Micro-Influencer dem finanziellen Anreiz nicht ganz widerstehen können und Werbung von Proukten machen, die ihnen persönlich nicht sehr wichtig sind oder von denen sie nicht wirklich überzeugt sind. Micro-Influencer sind aber sicher vertrauenswürdiger als Weltstars, die auf Instagram in erster Linie nur noch für verschiedenste Produkte werben.
Ein Video entsteht aus einer Aneinanderreihung von
unzähligen Bildern. Gehen wir nun davon aus, dass die Redewendung „ein Bild
sagt mehr als tausend Worte“ stimmt, bringt das Video ein immenses Potential an
Aussagekraft mit sich. Im Blog Marketingfoot von unseren Mitstudenten wird in
ihrem Beitrag Videos statt Banner – wieso? aufgezeigt wie effektiv ein Content
Marketing mithilfe von Videos vermittelt werden kann.
Uns ist in diesem Zusammenhang ein Video in den Sinn
gekommen, welches innert kürzester Zeit viral gegangen ist. Im 20minuten
Artikel „Web steht kopf wegen Schweizer Hotelpool“ wurde über dieses Phänomen
berichtet. Das Video zeigt in nur wenigen Sekunden die einzigarte Aussicht aus
dem Whirlpool des Hotels Villa Honegg und verzaubert damit Millionen von
Menschen auf der ganzen Welt. Seit die Reisebloggerin Fabi Gama das Video
gepostet hat, wird das Hotel mit Anfragen überhäuft.
Aussicht vom Hotel Villa Honegg. Quelle: outdoormind.de
Solche Videos verteilen sich zurzeit über unsere Netzwerke viral. Diese Kombination von Video und vernetztem Social Media ermöglicht eine nie dagewesene Effizienz im Marketingbereich. Aus unserer Sicht eignen sich Videos, die Emotionen mit einem Produkt oder einer Dienstleistung verbinden am Besten. Es gibt aber auch Unternehmen mit weniger Spielraum für das Wecken von Emotionen, die vom Video-Hype Gebrauch machen. Auf Tubular erhält man eine Übersicht über die globale Dimensionen im Video Content Bereich.
most watched brands in October. Quelle:tubularlabs.com
Wie wir aus dem Unterricht und dem Blog-Eintrag Social Media Strategie von Bruno Bucher gelernt haben, ist es für uns wichtig zu erwähnen, dass der Begriff Social Media nicht nur auf Facebook, Twitter oder Instagram reduziert werden darf. Zudem gilt es Regeln, wie in unserem Beitrag Hight-Tech Weapon Social Media erwähnt, zu beachten. Dennoch spielt sich der Hype um die Videos vor allem auf den bereits angesprochenen Plattformen, welche dieses enorme Verbreitungspotential mit sich bringen, ab. Aus diesem Grund haben wir uns die verschiedenen Arten der Video-Kommunikation angeschaut. Die Unternehmung Videoboost hat zu diesem Thema folgende
Videoformate definiert, welche sich zur Vermarktung via Facebook oder Instagram
eignen:
Der Social Media Hit:
Es darf mit den Emotionen Lachen oder Staunen gearbeitet
werden. Die Idee muss gut durchdacht sein und mit dem Produkt oder der Marke,
die man verkaufen will, verknüpft sein. Bei humorvollen Videos besteht das
Risiko, dass man nicht alle zum Lachen bringt und einige die Botschaft
missverstehen. Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Das Staunen
erzeugt man beispielsweise mit eindrucksvollen und einmaligen Aufnahmen der
Natur, wie dies beim Hotel Villa Honegg der Fall ist.
Das Erklärvideo:
Eine gute Variante, um das Unternehmen oder ein Produkt
vorzustellen und dabei auf einer sachlichen Ebene zu bleiben.Durch Ratschläge können Probleme von
Zielgruppen angesprochen werden und die Lösung aufgezeigt werden. Es kann ein
Expertenstatus aufgebaut werden. Als Beispiel für ein Unternehmen mit solchen Filmen kann die Post genommen werden. Sie nutzt solche Elemente zur Vermittlung von Vorgehensweisen beim verschicken von Paketen.
Der Blick hinter die Kulissen:
Das Ziel dieses Formates ist es, Vertrauen zu erwecken.
Sei dies mit Videos über Herstellungsprozesse bei denen Mitarbeiter involviert
sind oder das Vorstellen von Kunden und deren Mehrwert durch das Produkt oder
die Dienstleistung. Hier eignet sich ebenfalls die Post als Beispiel zu nennen, die mit vielen Videos mit ihren Kunden kommuniziert.
Der Contest:
In einer Videobotschaft wird ein Wettbewerb erklärt und
animiert die Menschen in den sozialen Netzwerken zur Teilnahme und überdies zum
Teilen des Beitrages. Eine andere Möglichkeit ist mit seiner Unternehmung an Challenges teilzunehmen und sich dabei zu filmen. Die Aufmerksamkeit wächst von Fan zu Fan exponentiell an. Die Ice Bucket Challenge, Harlem Shake oder der neuste Trend Mannequin Challenge sind Beispiele für solche Phänomene.
Das Status Update:
Die herkömmliche Update-Nachricht in Textform kann auch als
kurze Videobotschaft mitgeteilt werden. So können Neuigkeiten und Entwicklungen
einer Unternehmung effizient zusammengefasst werden.
Damit die Art der Videobotschaft bestimmt werden kann, lohnt
es sich gemäss videoboost folgende Fragen zu stellen. Wer ist die Zielgruppe?
Was will die Zielgruppe? Wie kann ich die Zielgruppe erreichen?
Unser Fazit: Für uns ist klar, das Momentum liegt beim Video und
Social Media. Die Videos werden beispielsweise auf Facebook (1,4 Milliarden
User) gelikt und erscheinen durch Freundeskreise auf tausenden Userseiten. Die
Vernetzung der globalen Welt kann ein Video, das viral geht, innert kürzester
Zeit über den ganzen Globus schleudern. So wird ein Hotel mit Whirlpool über
Nacht – ohne Marketingausgaben – weltberühmt. Eine Gefahr sehen wir in der
kurzen Lebensdauer von Internet Trends. Wird der User von Videos überhäuft, kann
er das Interesse so schnell verlieren wie es aufgekommen ist.
Zum Schluss, für alle Bärnerinnen und Bärner oder Bärnliebhaber, der wohl schönste viral gegangene Film.
In der letzten Vorlesung durften wir an einem sehr spannenden Gastreferat durch Herrn Samuel Röthlisberger von der Habegger Group teilnehmen. An verschiedensten Beispielen präsentierte er uns, wie Emotionen, Spannung und Erlebnisse bewusst insezeniert werden können. Man spürte sehr schnell, dass sich Herr Röthlisberger bereits sehr lange mit dieser Thematik beschäftigt und uns sehr spannende Aspekte näherbringen konnte. Mehr über den Inhalt des Vortrages könnt Ihr bei den Blogs unserer Mitstudenten nachlesen. (Digital Performance - Inszenierung & Marketingfoot - Inszenierung: Ein Rezept)
Im Anschluss des Gastreferates haben wir uns die Frage gestellt, wie die vorgestellten Methoden im Digital Marketing zum Zug kommen könnten, falls der direkte Kundenkontakt nicht hergestellt werden kann.
Wir sind zum Schluss gekommen, dass sich dies heutzutage am besten über den Kanal der bewegten Videobotschaften machen lässt. Immer mehr Unternehmen schalten mehrheitlich Online-Werbung in Form von Videos. Der Vorteil liegt darin, dass Emotionen anhand von Bild und Ton viel schneller und einfacher an das Zielpublikum vermittelt werden können. Der Kunde kann abgeholt werden und fühlt sich bestätigt, falls ein gutes Gefühl ausgelöst wird.
Wichtig dabei ist, dass der Brand meist zu Beginn des Videos mittgeteilt wird und der Clip nicht länger als 15 Sekunden dauert. Ein neuer Ansatz der immer mehr im Mittelpunkt steht ist, dass nicht mehr primär Werbung gemacht wird. Bei innovativem Videomarketing geht es um den Inhalt und die Unterhaltung. Es sollen Geschichten erzählt werden und nicht langweilige Werbebotschaften gezeigt werden.
Ein sehr erfolgreiches Beispiel ist die Video-Botschaft von Evian, mit ihren Clips Baby & Me. Es wird nicht in erster Linie Werbung gemacht, jedoch hat es einen sehr starken emotionalen Inhalt. Es steht weniger im Vordergrund, dass Evian etwas zu verkaufen versucht und trotzdem verbinden wir die Videos sofort mit dem Brand. Nachstehend findet ihr den ganzen Clip, der für die Werbung im Internet meist in einer gekürzten Variante gezeigt wurde.
Ein guter Webauftritt ist ohne Search Engine Optimization oder zu Deutsch Suchmaschinen-Optimierung nur halb so erfolgreich. Aus diesem Grund möchten wir euch im nachfolgenden Blog aufzeigen, was SEO genau bedeutet, wie eine erfolgreiche SEO-Strategie entsteht und was sonst noch alles dazugehört. Suchmaschinen-Optimierung (SEO) darf nicht etwa mit SEA-Search Engine Advertising verwechselt werden. Denn SEA beinhaltet meistens Pay-Per-Click (PPC), was bedeutet, dass für jeden Webseitenbesucher bezahlt werden muss. Bekannt dabei ist vor allem Google AdWords. Bei diesem Angebot von Google werden sie bei einer Suche über die Suchmaschine als einer der ersten Treffer angezeigt und die Chancen auf Aufmerksamkeit können gezielt erhöht werden.
Das Ziel von SEO liegt darin, dass potentielle Kunden langfristig auf die eigene Webseite geführt werden, der Bekanntheitsgrad und das Image erhöht werden können und dies schlussendlich zu höheren Umsätzen und Gewinnen führt. Onpage-Massnahmen
Vorgehen Onpage: www.netzmarketing.ch
Dabei wird in erster Linie Wert darauf gelegt, dass die richtigen Begrifflichkeiten und Keywords auf der Homepage verankert werden, um eine möglichst hohe Suchmaschinen-Trefferquote zu erreichen. Um die richtigen Keywords eruieren zu können, muss herausgefunden werden, nach welchen Begriffen potentielle Kunden suchen könnten. Ebenfalls können Datenbanken mit den häufigsten Suchbegriffen dabei helfen, relevante Keyword-Kombinationen zu finden. Eine weiterer wichtiger Faktor
stellt der HTML Code dar. Dabei ist guter Inhalt unerlässlich.
Themenbezogene und gute Texte sind sehr wichtig und bringen langfristig
gute Resultate.
Vorgehen Offpage: www.netzmarketing.ch
Offpage-Massnahmen Dabei wird versucht, dass möglichst viele "fremde" Webseiten auf die eigene Seite linken. Der Aufbau von möglichst vielen Sozialen Signalen wie über Google+, Facebook, Twitter etc. ist sehr wichtig. Die Verlinkung über Foren, Blogs oder Verzeichnisse kann ebenfalls zu besseren Resultaten führen.
Ein grosser Vorteil gegenüber klassischen Marketingmassnahmen liegt in der Messbarkeit des Erfolges. Durch Analyse-Tools wie Google-Analytics kann der Erfolg von SEO klar aufgezeigt werden. Somit kann schnell eruiert werden, ob sich die Bemühungen und Investitionen gelohnt haben oder nicht.
Besuche bei Grosseltern waren, wenn wir ganz ehrlich sind,
nicht immer in die Kategorie „Spannend“ einzuordnen. Jedoch gab es immer mal
wieder den heiss begehrten 5-Liber in die Hand gedrückt, um ihn dann sofort für
Leckereien beim nächstgelegenen „Beck“ auszugeben. Diese knapp 14 Gramm schwere
Münze hergestellt aus einer Kupfer- und Nickellegierung ist, vor allem bei
älteren Generationen, mehr als nur ein Zahlungsmittel.
Wir wagen aber die Behauptung, dass das Statussymbol der
Schweizer Bodenständigkeit und sparsamen Umgehen mit finanziellen Mitteln bald
ausgedient haben wird. Die digitale Flutwelle macht auch vor stark etablierten
Zahlungsmitteln nicht halt und wird den 5-Liber gnadenlos aus den Geldbörsen verschwinden lassen.
„Digital Disruption“ heisst das Stichwort, dessen Bedeutung
wir in den ersten Kontaktlektionen bei Prof. Bruno Bucher im Digital Marketing kennen gelernt haben. In fast allen
Lebensbereichen werden alteingesessene Methodenaus ihrer Verankerung gerissen und durch neue innovative Optionen
ersetzt. So geschieht dies auch bei unseren Zahlungsmethoden.
Das „Digital Wallet“ ebnet einen neuen Weg zum bargeldlosen
Bezahlen. Gemäss dem NZZ-Artikel "Wie wir in Zukunft bezahlen werden" erarbeiten verschiedenste Anbieter, dies sind Banken, Kreditkartefirmen,
Telekommunikationsfirmen und Technologieunternehmen, fieberhaft praktische Lösungen zur möglichst bequemen Abwicklung von Kaufgeschäften.
Letztes Jahr präsentierte der Technologiekonzern Apple seinen Plan fürs „Apple
Pay“.
www.applemagazine.com
Gestern aktualisierte ich mein iPhone SE und wurde sogleich
gebeten, mein Apple Pay Konto einzurichten und die Kreditkarte einzulesen. Die
Lösungen sind im Alltag angekommen und werden uns momentan nahe gelegt, sie
zu benutzen. Wir denken, wir kommen als Individuum nicht an der technologischen
Revolution vorbei, ob wir es nun
gutheissen oder nicht. Freuen wir uns auf den Moment, wenn wir das Mobiltelefon
zücken und unseren Grosskindern den digitalen 5-Liber überweisen.
Unsere Erste Vorlesung im Modul IMA1 ist bereits Geschichte und es bleiben viele Eindrücke. Der Start war alles andere als üblich und man traf sich vor dem Gebäude um einen Digitalen Spaziergang an der Sonne zu geniessen. Da sich unser Dozent Prof. Bruno Bucher als ziemlichen Pokémon GO Crack herausstellte wurde jedem das Spiel wieder ein wenig in Erinnerung gerufen. Augmented reality nennt sich diese Art von Spiel und basiert auf einer unglaublichen digitalen Arbeit im Hintergrund. Während des Spazierganges wurde einem die Verbindung zum Digital Marketing immer klarer. Augmented Reality - kommt ebenfalls im Marketing zu Einsatz. Als Beispiel kann die Möbelkette IKEA genannt werden. 2013 hat das Unternehmen eine App präsentiert, bei dem die Strichcodes aus dem Katalog eingelesen werden konnten, um das Möbelstück virtuell in der Wohnung darstellen zu können.
commons.wikimedia.org
Wir denken, dass solche Innovationen laufend ausgebaut werden und unserer Meinung nach können sie uns in verschiedenen Lebenssituationen ganz klar unterstützen.
Besteht Digital Marketing daraus am Laptop
zu sitzen um Eintrag für Eintrag auf Sozialen Plattformen zu posten? Oder geht
es darum möglichst viele und nervige Werbebanner durch die digitale Welt zu
schleudern?
Nein, dies hat uns bereits ein Blick auf
den Modulbeschrieb IMA1 gezeigt. Digital Marketing besteht aus viel mehr. Als
erstes gilt es erfolgreiche und für den Kunden spannende Strategien zu
entwickeln. Um erfolgreich zu sein muss man aber die Digitale Welt zuerst
verstehen und sich über die unzähligen Möglichkeiten im Klaren sein. Wir
erhoffen uns aus diesem Modul diesen genannten Eckpunkten ein Stück näher
kommen zu können. Ebenfalls hoffen wir auf nicht alltägliche Einblicke in die
digitale Welt im positiven sowie auch im negativen Bereich.
thesocialmediamonthly.com
Worin besteht der Unterschied zum
traditionellen Marketing?
Wenn Digital Marketing mit traditionellem
Marketing verglichen wird, entstehen offensichtliche Diskrepanzen. Während das
traditionelle Marketing eher starr strukturiert und lange im Voraus geplant
wird wirkt die digitale Welt viel unstrukturierter, spontaner oder auch
aktueller. Ein weiterer markanter Unterschied betrifft die Reichweite der
beiden Marketingstrategien. Infolge des digitalen Weges ist es einfacher ein grösseres
Publikum anzusprechen und dies erst noch in viel kürzerer Zeit. Während es beim
traditionellen Marketing kaum möglich ist einen rund um die Uhr Service für den
Kunden generieren zu können, kann auf dem Digitalen Weg 24 Stunden und 365 Tage
im Jahr ohne Weiteres reagiert werden. Die angewandte Sprache zeigt ebenfalls
klare Unterschiede. Im Bereich des klassischen Marketing wird versucht in
klaren Sätzen und Floskeln zu schreiben, anders ist dies im Digital Marketing,
wo die prägnante kurze und persönliche Kommunikation im Vordergrund steht.
Ist Digital Marketing eine berufliche
Option für uns?
Da wir uns bis zum jetzigen Zeitpunkt
selber nicht aktiv mit Digital Marketing auseinandergesetzt haben, können wir nicht
sagen ob es eine Option für uns persönlich ist. Jedoch sind wir gespannt ob uns
dieses Modul vom Digital Marketing überzeugt und uns doch noch auf diese
Laufbahn bringt. Somit kann diese Frage momentan nicht eindeutig beantwortet
werden.