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Montag, 7. November 2016

Virtual Reality 2.0




Wer wollte nicht schon einmal durch die Lüfte schweben oder einfach wie ein Vogel fliegen können? Dies wird dank Virtual Reality bald möglich und jeder kann seine Heimatstadt aus der Sicht eines Vogels betrachten.


Das Projekt nennt sich "Birdly" und wird von Max Rheiner, Dozent an der Zürcher Hochschule der Künste, geleitet. Seit 2014 wird das Projekt stetig weiterentwickelt und es wurden schon einige Messen und Ausstellungen damit besucht, um die Flugsimulation Birdly dem Publikum vorzustellen. Um das Flugerlebnis möglichst real gestalten zu können, arbeitete die Forschungsgruppe mit dem BirdLife-Naturzentrum zusammen. Dabei wurde die Metamorphose vom Menschen zum Vogel untersucht, um den Flug einen Rotmilans detailgetreu interpretieren zu können.

Bildergebnis für birdly
https://virtualrealityreporter.com/birdly-flying-simulator-virtual-experience/


Der Simulator funktioniert folgendermassen: Die Arme werden auf Flugplatten gelegt und simulieren somit die Flügelbewegungen. Mit den Augen schaut man durch einen Head Mounted Display, für die 3D und 360 Grad Umsicht. Somit sieht man den Flug aus der Sicht des Vogels und wird in ihn hineinversetzt. Zusätzlich bläst ein Ventilator dem Nutzer Wind an den Kopf, um den Flug noch detailierter zu gestalten. Der Simulator reagiert auf Bewegungen der Arme, des Kopfes oder sogar nur der Augen.


Es ist spannend, was mit der heutigen Virtual Reality oder Augmented Reality alles möglich wird. Es können Grenzen gesprengt werden und es ergeben sich immer neue Möglichkeiten - auch für das Marketing.



Sonntag, 2. Oktober 2016

Digitaler Spaziergang

Unsere Erste Vorlesung im Modul IMA1 ist bereits Geschichte und es bleiben viele Eindrücke. Der Start war alles andere als üblich und man traf sich vor dem Gebäude um einen Digitalen Spaziergang an der Sonne zu geniessen. Da sich unser Dozent Prof. Bruno Bucher als ziemlichen Pokémon GO Crack herausstellte wurde jedem das Spiel wieder ein wenig in Erinnerung gerufen. Augmented reality nennt sich diese Art von Spiel und basiert auf einer unglaublichen digitalen Arbeit im Hintergrund. Während des Spazierganges wurde einem die Verbindung zum Digital Marketing immer klarer.
Augmented Reality - kommt ebenfalls im Marketing zu Einsatz. Als Beispiel kann die Möbelkette IKEA genannt werden. 2013 hat das Unternehmen eine App präsentiert, bei dem die Strichcodes aus dem Katalog eingelesen werden konnten, um das Möbelstück virtuell in der Wohnung darstellen zu können. 


commons.wikimedia.org
Wir denken, dass solche Innovationen laufend ausgebaut werden und unserer Meinung nach können sie uns in verschiedenen Lebenssituationen ganz klar unterstützen.